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DRUCKVERSION |
05.11.2009 |
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Erbschaft - Ein Neuhäuser hat der Stadt 70 000 Euro hinterlassen
mit der Maßgabe, die Hälfte der Diakoniesozialstation zu überlassen. Der Rest
geht in den Teilort |
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Neue Stühle für die Schule |
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VON THOMAS FÜSSEL |
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METZINGEN-NEUHAUSEN. Die Stadt Metzingen hat geerbt. Insgesamt
rund 70 000 Euro. Vermacht von einem Neuhäuser. Geld, über das die Stadt aber
nicht frei verfügen kann. Gut die Hälfte wurde bereits auf Wunsch des
Verstorbenen der Diakoniesozialstation überlassen, der Rest muss für
gemeinnützige Zwecke in Neuhausen eingesetzt werden. Für die Jugend und
Altenarbeit, aber auch für Bürger in Not. Über die weitere Verwendung des
Geldes hat am Dienstag der Ortschaftsrat in öffentlicher Sitzung diskutiert.
Dem Gremium ging es dabei zunächst darum, möglichst genau herauszufinden, wie
im Sinne des Erblassers das Geld eingesetzt werden soll. |
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Von der Erbschaft weiß der Ortschaftsrat
schon länger. Damals war aber nur bekannt, dass das Geld für Jugendliche
eingesetzt werden sollte. Zu der Zeit hatte sich das Gremium gerade die
Uhlandschule angesehen, deren Mobiliar absolut marode ist, Neuanschaffungen
aber mangels Geld im Etat der Stadt kaum möglich sind. Unter dem Eindruck
kaputter Stühle und Tische hatte der Ortschaftsrat bereits nicht öffentlich
beschlossen, das gesamte für Neuhausen bestimmte Erbe dafür einzusetzen. |