Radausflug mit der Klasse 7
nach Machtolsheim auf der Schwäbischen Alb
Verfasst von: T. und V. Gröning
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Abfahrt:
12.07.2006 um 8Uhr; Treffpunkt an der Schule Das Gepäck der Schüler wird in einen Anhänger
geladen, der von einem Elternteil auf den Campingplatz Heidehof in Machtolsheim gefahren wird. Die Schüler und Lehrer machen sich mit dem Fahrrad,
ausgestattet mit reichlich Trinken und Grillgut, auf die anstrengende Fahrt
nach Machtolsheim. Gut gelaunt beginnt die Fahrt, doch bereits zur
frühen Stunde macht sich die aufkommende Hitze des Tages bemerkbar. |
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Pause:
12.07.2006 gegen 13Uhr Nach ca. vier Stunden Fahrt erreichen die Schüler
endlich das ersehnte Ziel: Den Grillplatz und somit den höchsten Punkt der
Strecke. Gott sei Dank hat der Lehrer des Begleitfahrzeugs
bereits kräftig eingeheizt. Nach dem anstrengenden Albaufstieg schmecken die
Würstchen besonders lecker. Auch von dem herannahenden Gewitter bleiben wir
verschont. |
„Da könnt ihr stolz auf euch sein!“
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Wie
flicke ich einen Fahrradreifen in 15 Minuten? Stopp nach ca. weiteren
eineinhalb Stunden Fahrt. Diese kurze Unterbrechung kommt den Schülern sehr
gelegen: Luft holen, einen Schluck trinken und weiter geht’s…. |
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Ankunft gegen 16Uhr auf dem Campingplatz in Machtolsheim Puh, endlich geschafft. „Ich fahre nie wieder
Fahrrad!“ schnaufen einige Schüler und dennoch sind sie stolz, diese
Mördertour wohlbehalten überlebt zu haben. Jetzt schnell die Zelte aufgestellt und auf ins kühle
Nass des campingeigenen Schwimmbads. |
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Mmmh ist das lecker! Der krönende Abschluss des Tages: Ein
hervorragendes Pizzaessen im italienischen Restaurant des Campingplatzes.
„Schafft ihr diese Mega-Pizzas überhaupt?“ „Na klar! Der Rest wird in Alufolie
eingepackt.“ Frisch gestärkt beginnt der Kampf um die Nachtruhe…
(ist das zu fassen?) Gegen 0.30Uhr freuen sich auch die Lehrer auf das
willkommene Feldbett. |
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Der Morgen am 13.07.2006 Nach einem leckeren Frühstück mit von den Schülern
selbst mitgebrachter Marmelade und frischen Campingbrötchen heißt es wieder
Räder satteln. Gegen 10Uhr: On the road again… Wow, ist das genial! Da geht es doch nur Berg ab!!!
Aber müssen wir das später auch wieder hoch fahren….??? |
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Ankunft
am Blautopf in Blaubeuren gegen 12 Uhr Völlig entspannt erreichen die Schüler das Ziel der
Reise: Den Blautopf. Erstmal Lage checken, Süßigkeitenvorrat auffüllen und
auf geht’s zu einem spannenden Videovortrag über die Erkundung des Blautopfs. Anschließend ist genügend Zeit zum chillen und vespern. Nach einer kurzen Klosterbesichtigung geht es auch
schon wieder los; besser gesagt „rauf“. |
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Oben
angekommen… Nach einer Stunde schnuppern die Schüler endlich
wieder Höhenluft. Nach diesem Kräfte raubenden Aufstieg kommt der Schatten
unter diesem Baum gerade gelegen. „Frau Gröning, ich zahle Ihnen hundert
Euro, wenn sie uns einen Bus organisieren.“ Aus dieser erschöpften Aussage
einer Schülerin lässt sich die ungewohnte Anstrengung deutlich heraushören.
Doch die Kondition der Schüler verbessert sich Berg um Berg. Anfänglich kaum
überwindbare Hügelchen wurden bereits am zweiten Tag mit Leichtigkeit
überwunden. Wenn nur diese Hitze nicht wäre… |
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Ankunft
am Campingplatz gegen 15.30Uhr Erst einmal ein kühles Bad und schon geht’s wieder
auf den Fußballplatz. Wo nehmen die Schüler bloß diese Energie her? Nach einem kurzen Regenschauer und einer guten
Grillwurst wird es auch schon wieder Zeit für die Isomatte.
Nach der Androhung, im Gepäckzelt schlafen zu müssen, finden auch die letzen
Schüler ins Land der Träume. 14.07.2006
in der Früh Aufstehen, frühstücken, Sachen packen, Zelt
abbauen, Müll aufsammeln und ab auf den ach so bequemen Sattel. |
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Zwischenstopp
mit Mittagessen an der Laichinger Tiefenhöhle Nach einer kurzen und gemütlichen Fahrt erreichen
die Schüler die Laichinger Tiefenhöhle. Mit Fragebögen bewaffnet machen sie das
dazugehörige Museum unsicher. Dann geht es auch schon abwärts in 80 Meter Tiefe. Die
Gamaschen um die Hosen geschnallt und den Pulli übergezogen, bewundern die
Schüler unterirdische Schönheit. Auch an diesem Tag durfte die leckere Grillwurst
nicht fehlen. Zwischen ein Brötchen
gepackt mit Ketchup beschmiert, stärkt sie den Fahrer bis ans Ziel. Nun noch schnell die Fragebögen ausgewertet,
Trinkflasche aufgefüllt und auf geht’s zur letzten Etappe. An der Regenfront vorbei und die Dettinger Steige
hinab, erreichen die Schüler das Ziel eine Stunde früher als geplant. Der
Schulhof wird zum Umschlagplatz für Gepäckgüter und Abtransport. |
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FAZIT: „Möge die vor uns liegende Strecke auch noch
so anstrengend sein, wir können sie schaffen, denn gemeinsam sind wir stark!“
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