
Jahrgangsgemischte Eingangsklassen in unserer GS-Außenstelle in Glems –
„Schulanfang auf neuen Wegen“
Die Uhlandschule hat eine Außenstelle in Glems mit drei Klassen. Die Klassen 1 und 2 werden hier jahrgangsgemischt unterrichtet.
Die Jahrgangsmischung basiert auf dem Bildungsplan,
der die beiden ersten Klassen als "Eingangsstufe" und damit
als eine Einheit sieht. Damit wird darauf Rücksicht genommen, dass Kinder
heute mit ganz unterschiedlichen Kenntnissen eingeschult werden. Darauf kann
man bei der Jahrgangsmischung in besonderer Weise eingehen.
Organisatorisch gibt
es Zeiten in Kleingruppen, wenn z. B. etwas Neues eingeführt wird, und es
gibt Zeiten, in denen Großgruppen miteinander arbeiten, z. B. in Sport, MNK
oder Religion.
Das Modell lehnt sich an das Freiarbeits- und Unterrichtskonzept der Reformpädagogin Maria Montessori an und bietet allen Kindern eine anregungsreiche Lernumgebung, in der sie in ihrem individuellen Lerntempo arbeiten können.
Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass es
im kognitiven Bereich keine Unterschiede zwischen Jahrgangsklassen und
jahrgangsgemischten Klassen ergibt. Wohl gibt es aber positive Unterschiede im sozialen Bereich.
Als dieses Unterrichtskonzept für jahrgangsgemischte Eingangsklassen vor etwa 12 Jahren als Projekt eingeführt wurde, hatte es den Titel „Schulanfang auf neuen Wegen“; von daher haben wir diese Bezeichnung bislang weitergeführt.
|
Auf folgenden
weiteren Seiten sind einige fotographische Eindrücke aus der Arbeit in Glems zu sehen: ·
Schuljahresabschlussfeier in Glems am 26. Juli 2011 ·
Rückblick
und Erfahrungen im Juli 2011 zur Schulhündin
Afra ·
Neu
in Glems seit Juni 2010: Der Schulhund Afra ·
Frühjahr
2010 – Projekt Schulgarten ·
Frühjahr
2010 – Projekt Fahrzeugbau mit Eltern ·
Frühjahr
2010 – Projekt
Ernährung ·
Frühjahr
2010 – Lesenachtbericht ·
Pausengelände
mit Haring-Motiven ·
Bilderrundgang
von der Arbeit in den Eingangsklassen (ungefähr aus dem Jahr 1999/2000) |
|